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Quiz: Welche Stadt ist auf dem Bild?

Museen, Konzerthäuser, Kathedralen und Plätze: Zusammen bieten Luxemburg, Metz, Trier und Saarbrücken "Vielfalt ganz nah". Mit einem Quiz können Sie herausfinden, wie gut Sie die vier QuattroPole Städte kennen.

Saarbrücken: St. Johanner Markt mit Brunnen

St. Johanner Markt

St. Johanner Markt

Der St. Johanner Markt mit seinen Boutiquen, Kneipen, Bistros und Restaurants ist das Herzstück des Saarbrücker Lebens. Hier trifft man sich oder man bummelt durch die malerischen Gässchen rund um den Markplatz. Seit 1978 ist der Altstadtbereich Fußgängerzone.

Vom barocken Marktbrunnen, der 1759 von Stengel entworfen wurde, gibt es eine Sichtachse zum Schloss, früher eine weitere zur Ludwigskirche und von dieser aus eine zurück zum Schloss - das sogenannte Stengelsche Dreieck.

Saarbrücken: Alte Brücke

Alte Brücke

Alte Brücke

Die Alte Brücke, die Karl V. 1546 errichten ließ, gehört zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Sie verbindet die Stadtteile Alt-Saarbrücken und St. Johann. Von den ursprünglich 13 Bögen sind noch 8 vorhanden. Während des Zweiten Weltkriegs zerstört, wurde sie wieder instand gesetzt und in den frühen 60er Jahren beim Bau der Stadtautobahn verkürzt.

Heute säumen Blumen den Weg auf der Fußgängerbrücke und der Blick auf die Saar lädt zum Verweilen ein.

Metz: Kathedrale St. Etienne (Stefansdom)

Kathedrale St. Etienne (Stefansdom)

Kathedrale

Ein Rausch von Licht und Farben! Wer die gotische Kathedrale von Metz (zwischen 1220 und 1522 erbaut) betritt, versteht auf einen Blick, warum sie auch „Gotteslaterne“ heißt: 6 500 qm prächtig gestaltete Kirchenfenster bescheren ein Fest für die Augen und schicken den Betrachter auf eine Reise vom Mittelalter bis in die Moderne. Geschaffen haben diese Meisterwerke große Künstler wie Hermann von Münster und Marc Chagall.

Mit dem Kirchenschiff von 42 Metern Höhe ist Saint Etienne, der „Stefansdom“, eines der größten gotischen Gebäude Europas. Im berühmten, 90 Meter hohen Glockenturm „Tour de la Mutte“ ruht eine mächtige, 11Tonnen schwere Glocke – sie warnt die Metzer bei Gefahr.

Metz: Hauptbahnhof

Hauptbahnhof mit Buchhandlung

Hauptbahnhof mit Buchhandlung

Der Bahnhof von Metz, erbaut von 1905 bis 1908, wurde vom Berliner Architekten Jürgen Kröger in neo-romanischem – wilhelminischem – Stil entworfen. Der Bau gründet auf mehr als 3.000 Pfählen aus Stahlbeton, die bis zu 17 Metern Tiefe erreichen. Der Bahnhof von Metz hat ein gewaltiges und repräsentatives Hauptgebäude mit 300 Meter langen Bahnsteigüberdachungen. Im Innern befinden sich Cafés, Restaurants und eine Buchhandlung.

Luxemburg: Philharmonie

Philharmonie in Luxemburg

Philharmonie in Luxemburg

Die elegante Fassade der nach Plänen des französischen Architekten Christian de Portzamparc erbauten Philharmonie (Salle de Concerts Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte) prägt das Bild der Place de l'Europe auf dem Kirchberg in Luxemburg.

Die schlanken Säulen bilden den Rahmen für drei Konzertsäle, die 120 bis 1.500 Zuhörern Platz bieten. Das Konzertprogramm umfasst ein breites Spektrum des klassischen und zeitgenössischen Repertoires. Das Haus dient darüber hinaus als Residenzort des Orchestre Philharmonique du Luxembourg.

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Luxemburg: Mudam

Mudam

Mudam

Der berühmte Architekt I.M. Pei wählte den historischen Standort des Fort Thüngen für den Bau des Musée d'Art Moderne Grand-Duc Jean (Mudam). Das Museum, das sich auf dem Kirchberg-Plateau, zwischen der Place de l'Europe und der Altstadt von Luxemburg befindet, lädt zur Entdeckung der zeitgenössischen Kunst ein. Die öffentlichen und Ausstellungs-Räume verteilen sich über drei Etagen auf mehr als 4.800 qm. Das Museum lässt Künstlern und Designern freie Hand sich aller Bereiche des Museums zu bemächtigen und sie nach ihren Vorstellungen zu interpretieren. Die Sammlung zählt mehr als 200 Werke von mehr als 100 Künstlern.

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Trier: Konstantin Basilika

Basilika

Basilika

Die sogenannte Basilika - der Thronsaal Kaiser Konstantins - ist der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat. Die Römer wollten durch die Architektur Größe und Macht des Kaisers ausdrücken, was Ihnen hier besonders eindrucksvoll gelang: die riesige Halle ist so groß, dass ein 7-Sekunden-Nachhall auf die große Orgel antwortet!

Die Ausmaße der Basilika verblüffen selbst im 21. Jahrhundert noch: Die "Aula Palatina" ist 27,2 m breit, 33 m hoch und 67 m lang - mit einer vorgelagerten Eingangshalle sogar 75 m!

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird die Palastaula als die erste und älteste protestantische Kirche im katholischen Trier genutzt. Des Weiteren ist der Vorplatz der Basilika ein Treffpunkt für Skater.

Trier: Porta Nigra

Porta Nigra

Porta Nigra

Für den gerade in Trier eingetroffenen Gast ist die Porta Nigra der vorteilhafteste Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. Der Name "Schwarzes Tor" ist mittelalterlich und lässt sich neben dem Zahn der Zeit auch auf umweltbedingte Verschmutzung zurückführen. Die Porta Nigra ist eines der am besten erhaltenen Tore der antiken Welt und das besterhaltene römische Stadttor diesseits der Alpen. Über fast eintausend Jahre prägte sie darüber hinaus das Stadtbild als „Simeonkirche“ und wird damit zu einem wichtigen kultur- und religionsgeschichtlichen Zeugnis.

Die Porta Nigra selbst stammt aus einer Zeit (ca. 180 n. Chr.), als die Römer öffentliche Gebäude gerne aus großen Quadern (die größten wiegen hier sechs Tonnen) errichteten.